Das gabs einmal zu sehen im
Wäschepflegemuseum Rainbach i. M. (1996 - 2008)


Wäscheklammern, Bleichen der Wäsche

Blicke ins ehemalige Museum:   1      2      3       4       5      6      7     8      9      10      11      12      13      14      15      16      17

          

Die Wäsche wurde früher nicht auf Schnüren, sondern auf Stangen im Freien oder auf dem Dachboden zum Trocknen aufgehängt. Die Wäscheklammern wurden meist selber aus Holz angefertigt und seitlich auf die Wäschestücke gesteckt, damit der Wind diese nicht verwehen konnte.

Besonders Leinen und weiße Wäsche sollten rein weiß nach dem Waschen erscheinen. Man legte deshalb Wäschestücke auf die Wiese und ließ sie von der Sonne bleichen. Mehrmaliges Begießen mit Wasser verstärkte die Bleichwirkung. Manche Leute gaben ins Schwemmwasser Bleichmittel und ersparten sich so die Rasenbleiche.